KI-Kompass führt Sie strukturiert durch KI-Inventar, Risikoklassifizierung, verpflichtende Richtlinien und Schulungsnachweise. Strukturierte Vorlagen entlang der EU-KI-VO, mit eingefrorenem Inventar-Snapshot pro Generierung und transparentem Audit-Log.
Die EU-KI-Verordnung trifft nicht nur Tech-Konzerne. Jedes Unternehmen, das ChatGPT, Copilot, HR-Tools mit KI-Funktionen oder automatisierte Entscheidungssysteme einsetzt, unterliegt Dokumentations- und Nachweispflichten. Verstöße werden mit bis zu 35 Mio. € bzw. 7 % des weltweiten Jahresumsatzes sanktioniert.
Alle Mitarbeitenden, die KI anwenden oder betreiben, müssen ausreichend geschult sein. Inklusive Dokumentation und rollenspezifischer Inhalte.
Jedes eingesetzte System muss einer Risikoklasse zugeordnet werden: verboten, hochrisiko, begrenzt oder minimal. Fehlklassifikation ist bußgeldbewehrt.
Interne KI-Richtlinien, Verantwortlichkeiten, Monitoring- und Meldewege müssen dokumentiert vorliegen — nicht nur in Köpfen.
Laufende Überwachung von KI-Systemen im Betrieb — Logging, Incident-Meldung, regelmäßige Neubewertung. Prüffähig für Marktüberwachungsbehörden.
Kein Projekt, kein Juristen-Workshop, keine 80-seitige Gap-Analyse. Ein geführter Prozess, den Ihr AI Officer in Teilzeit leisten kann.
Geführter Fragebogen über 5 Kapitel — Bestand, Risiko, Kompetenz, Richtlinien, Governance — als Standortbestimmung zur EU-KI-Verordnung.
Erfassung aller eingesetzten KI-Systeme mit geführter Klassifizierung nach Anhang III. Verantwortlichkeiten und Datenkategorien werden dokumentiert.
Generator für die KI-Nutzungsrichtlinie. Zieht Hochrisiko-, Verboten- und Transparenz-Systeme aus Ihrem Inventar automatisch ein. Reproduzierbare Versionen durch eingefrorenen Inventar-Snapshot.
Schulungs-Workflow als Bestätigungs-Mechanismus für Ihre verbindlichen Richtlinien. Pro Teilnehmenden ein Token-Nachweis mit Zeitstempel — als A4-PDF druckbar.
Nicht mehr, nicht weniger. Jedes Dokument ist exportierbar, mit Snapshot reproduzierbar und im Audit-Log verknüpft.
Liste aller eingesetzten KI-Systeme inkl. Anbieter, Risikoklasse nach Anhang III, Datenkategorien und Verantwortlichkeiten. Export als CSV.
Je System eine begründete Einordnung entlang Art. 6 und Anhang III. Inkl. Referenz auf Rechtsgrundlage und Prüfdatum.
Generator für die Mitarbeiterfassung als PDF. draft→published-Workflow, danach read-only. Bestätigung über den gekoppelten Schulungs-Workflow mit Token-Nachweis.
Pro verbindlicher Richtlinie ein Schulungs-Event. Teilnehmer bestätigen per persönlichem Token-Link, der Nachweis ist als A4-PDF mit Zeitstempel druckbar.
Aufzeichnung aller Änderungen, Freigaben und Exporte mit Zeitstempel und User-Bezug. CSV-Export für die externe Ablage.
Der Markt kennt drei Wege zur KI-VO-Compliance. Wir zeigen Ihnen, was sie in der Praxis unterscheidet.
Die Methodik folgt einem einfachen Grundsatz: Jedes Ergebnis muss an einem Dienstagnachmittag einem Prüfer vorgelegt werden können — ohne Rückfragen, ohne Nacharbeit.
„Lieber ein prüffähiges Inventar in zwei Stunden als ein 80-seitiges Gutachten in zwei Monaten. Lieber eine Richtlinie, die die Belegschaft tatsächlich liest, als ein juristisch perfektes Dokument in der Schublade.
Jeder Plan enthält den vollen Funktionsumfang zur EU-KI-VO. Sie zahlen nur für Team-Größe und Umfang des KI-Inventars. Monatlich kündbar.
Für Unternehmen bis 25 MA, die ihr KI-Inventar erstmals aufbauen.
Der Standard für Mittelständler mit 25 – 100 MA und aktivem KI-Einsatz.
Für Gruppen > 100 MA, mehrere Tochterunternehmen oder Hochrisiko-Betrieb.
Ausführliche Dokumentation im Help-Center. Oder schreiben Sie an jerg@bengelmedienproduktion.de — wir antworten binnen eines Werktags.