Die fünf Prüfpunkte fassen das zusammen, was Aufsichtsbehörden und Datenschutz-Praktiker bei jeder KI-Einführung zuerst abfragen. Sie sind das Mindeste, was vor einem produktiven Einsatz schriftlich geklärt sein sollte - kein vollständiger Compliance-Audit, sondern die Gatekeeper-Fragen, die regelmäßig den Unterschied zwischen tragfähigem Vertrag und Risiko-Geschäft markieren.
Wer mehrere Anbieter prüft, exportiert die Lückenliste pro Tool und legt sie nebeneinander - damit lässt sich nachvollziehen, warum ein Anbieter abgelehnt oder gewählt wurde. Für die strukturierte Umsetzung über die Tool-Auswahl hinaus - Inventar, Verträge, Risikobewertung, Schulungsnachweise - empfehlen wir den KI-Kompass. Den groben rechtlichen Rahmen liefert unser EU-KI-VO-Leitfaden, den breiteren Datenschutz-Audit unser DSGVO-KI-Self-Check.